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Hygiene mal anders


Hygiene ist aktuell in aller Munde und überall vertreten sowie sichtbar. Es erscheint uns wichtig, in diesem Blog Beitrag die Hygiene ins Zentrum zu stellen, vielleicht mit einem erweiterten Fokus. Die einzuhaltenden Hygiene Massnahmen zum Schutz aller sind uns in unserem Praxisalltag sowie privat sehr wichtig und präsent. Wir achten darauf und sind uns bewusst, mit welcher Verantwortung wir handeln. Das Händewaschen, Putzen, Desinfizieren und Reinigen von Flächen, Räumen und die individuelle Körperhygiene sind uns allen vertraut. Doch im Begriff "Hygiene" steckt mehr.


Das Wort Hygiene kommt vom griechischen Ausdruck hygieina, was übersetzt so viel wie Gesundheit heisst. Damit gemeint sind alle Massnahmen zur Verhütung von Krankheit und damit all das was wir tun, um gesund zu bleiben. Der Begriff Hygiene meint also wesentlich mehr, als das was wir ihm momentan zuordnen, denn er ist auf alle Lebensbereiche und nicht nur auf die Infektiologie anwendbar. Als ganzheitlich arbeitende und lebende Menschen ist für uns die Integration aller Aspekte und Teilbereiche der Hygiene von grosser Bedeutung.



Eine wichtige Form von Hygiene, die uns in diesen Zeiten ebenfalls begleiten sollte, ist die "Psychohygiene".

Erstmals erscheint der Begriff bereits Mitte des 19. Jahrhundert im amerikanischen unter dem Begriff "mental hygiene", geprägt vom Mediziner William Sweetzer.

Heute wird die Psychohygiene oftmals im Zusammenhang mit den Themenbereichen Resilienz und Salutogenese innerhalb der Gesundheitslehre vertieft.

Daraus entsteht der Wunsch, das eigene seelische Gleichgewicht zu halten und auch auf dieser Ebene Hygiene - also aktive Gesunderhaltung - zu betreiben.

Die Psychohygiene verfolgt das Ziel sich belastenden Stressoren und Faktoren bewusst zu werden, sowohl im Leistungsalltag im beruflichen Kontext, wie auch privat.


Da wir in vergangenen Beiträgen schon viel darüber berichtet haben, wie wir uns im Gleichgewicht halten und Psychohygiene betreiben, möchten wir in diesem Beitrag ein paar andere Stimmen zu Wort kommen lassen und weitere Inspirationen anfügen. Viel Vergnügen beim auskundschaften.


Herzlich


Kilian, Sonia, Barbara & Céline


Durch Kreativität die eigene Fülle entdecken - Mandalakurse mit Martina Schiffer



Im Alltag kommt die Kreativität meist zu kurz. Fest steht jedoch: ein Mensch, dessen kreativer Ausdruck im Fluss sein darf, fühlt sich gesünder, harmonischer und zufriedener.

Es ist mir daher ein Anliegen, die Kreativität fest in die Gesundheitsvorsorge zu integrieren.

Kreativ heisst schöpferisch tätig zu sein. Durch schöpferische Prozesse können Veränderungen im Menschen ausgelöst werden.


Ich konzentriere mich seit über 11 Jahren auf das Mandalamalen. Das Mandala ist schon fast zu einer Lebensgrundlage geworden, denn im Mandala erkenne ich den Aufbau der Schöpfung.

Das Mandala bedeutet Kreis, in dessen Mitte ist das Zentrum, aus dem alles entsteht. Betrachte ich mich als Mandala, in dessen Zentrum mein SEIN steht, sehe ich, dass es darum geht, die Fülle aus mir heraus zu erschaffen. Das Mandalamalen erinnert mich immer wieder daran: alles, aber auch wirklich alles, ist in mir selbst vorhanden. Ich brauche es nur zum Ausdruck zu bringen. Dies jedoch ist gar nicht so einfach. Vor allem in der heutigen Zeit, wo sich alles um Leistung dreht und sich einem viele Konditionierungen den Weg zum eigenen Selbst und dessen Ausdruck versperren.

Wie einfacher wäre vielleicht das Leben, wenn wir es als kreativen Ausdruck der Schöpfung des einen Zentrums, aus dem alles entstanden ist, anschauen würden. Wenn wir die Facetten im Kreis der Unendlichkeit als kreative Fülle sehen und etwas nicht bewerten würden, ob etwas schön ist oder nicht, gut oder böse ist oder nicht…. wir es einfach neutral betrachten würden. Erkennen, dass es einfach zur Fülle und Kreativität des einen Zentrums gehört. Wir sind stehts in der Wertung. Sie bringt uns weg von uns selbst. Um wieder in sein eigenes Zentrum zu gelangen, benötigt man Achtsamkeit. Achtsamkeit bedeutet für mich: ich bin im Gewahrsein, was im Augenblick geschieht. Ich bin im Hier und Jetzt, meine Gedanken schweifen nicht ab. Ich bin in der Mitte meines Selbst ruhend. Das Mandalamalen hilft, ins Hier und Jetzt zu gelangen, eine Meditation in der ich schöpferisch tätig bin. Das Hirn, das fast nicht zur Ruhe gebracht werden kann, immerzu am Denken ist, hat, während ich male, so viele Eindrücke dass es nach einiger Zeit einfach aufgibt und ruhig wird. So bin ich, während ich male voll und ganz im Jetzt.


Regelmässig biete ich Kurse rund ums Mandalamalen. Mit meinen Mandala Kursen möchte ich dazu inspirieren, wieder kreativ tätig zu sein, und die Philosophie des Mandalas vermitteln. Meine Kurse findet man auf meiner Website.

SingMit - Online Singabend am 02. Dezember 2020 mit Andrea Wiget 



​Wir singen für unser Seelenwohl - bequem von zuhause aus! Dieser online Singabend ist für ALLE singfreudigen Menschen (Auch Unter-der-Dusche-Sänger, Ich-trau-mich-nicht-möchte-aber-gern-Sänger, Laien, Profis, Anfänger...) gedacht, die gerne eine Stunde lang singen, klingen und Spass haben wollen.


Zeit: 19:30 Uhr bis 20:30 Uhr. Wir treffen uns auf Zoom - den Link für die Teilnahme bekommst du einige Tage vor dem 2. Dezember per Mail zugeschickt. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Wir singen einfache Melodien die glücklich machen, Kanones, Songs aus aller Welt,  Gospel, etc.....einfach alles was uns Spass macht!


Mehr Informationen findest Du auf Andreas Website.

Die Augen schönes sehen lassen


Aus Leidenschaft kreativ - meine Kunst erhebt den Geist, inspiriert und lässt dich träumen.



Christian Olivier Merz ist hair & makeup artist. Seit seiner Kindheit hat er einen besonderen Bezug zur Malerei und der Natur.

Neu kann man seine Aquarelle sein nennen oder eine Auftragsarbeit nach Wunsch kreieren lassen.


Begebe Dich auf eine Reise in stimmige Aquarell-Landschaften und lass dich inspirieren auf der Webseite.





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